Dwarf Shrimp Know How - Bakterielle Unverträglichkeit

Quellen

    • The Israeli Journal of Aquaculture-Bamidgeh 62(3), 2010, 130–138
    • Hagi et al. 2004
    • Vazquez et al., 2005
    • Nikoskelainen et al., 2003 / Panigrahi et al., 2005
    • Salinas et al., 2005
    • Mathieu Castex et al. 2009
      • Adel et al. 2017

Probiotisches Futter in der Aquaristik

Die Wirkung von Milchsäurebakterien, Pediococcus acidilactici sind unbestritten und bereits mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen worden. So genießen Milchsäurebakterien in der Aquakultur Priorität (2). Sie produzieren Lactat und Acetat, welche das Wachstum einiger Vibrio-Arten hemmt (3). So erhöhen sie zum Beispiel bei Kabeljau, die mit Milchsäurebakterien versetztes Futtermittel zu sich nehmen, die Überlebensrate nachdem sie mit Vibrio anguillarum  infiziert wurden.

Probiotika beeinflussen bei vielen Fischarten die Immunität positiv, sowohl die spezifische als auch die unspezifische. Als Beispiel dienen zum Beispiel die Regenbogenforelle (4) oder der Goldbrasse (5).

Probiotika verringern die Mortalität bei Fischen, die von Larven oder Krankheitserregern betroffen sind, dazu stellen sie Enzyme her die für die Verdauung benötigt werden.

Von Fischen zur Garnele

Damit aber nicht genug, das Probiotikum verbesserte in einem auf globaler Ebene untersuchtem wissenschaftlichen Nachweis das Wachstum der Garnelen und das Futterumwandlungsverhältnis. Dies bedeutet, die Garnele kann die Nährstoffe besser umwandeln. Die Studie zeigte, dass diese Effekte teilweise auf eine bessere Verwendung des Futters, vor allem von Nahrungskohlenhydraten, zurückzuführen sind und somit eine positive Beeinflussung des Stoffwechsels und / oder des Wachstums über einen Beitrag essentieller Nährstoffe hin deutet.

Bei herbeigeführten bakteriellen Infektionen mit pathogenem V. Nigripulchritudo wurde eine Abnahme des Infektionsniveaus nachgewiesen, sowie die Resistenz gegen Infektionen verbessert.

Eine langfristige Fütterung kann somit dauerhaft für einen gesunden Stamm sorgen und steigert die Überlebensrate bei oxidativem Stress durch bakterielle Infektionen.

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